Christina Aude ist Anfang Februar 2017 bei uns an Bord und unterrichtet die IFK (Internationale Förderklasse)  und die FFM (Fit Für Mehr). Ihre bisherigen Eindrücke auf unserem Dampfer schildert unsere neue Kollegin so:

Was ist Ihnen beim Eintritt in unsere „Umlaufbahn“ aufgefallen?

Im Nachhinein finde ich die Reihenfolge der „Ereignisse“ an meinem ersten Nachmittag hier am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg sehr sympathisch. So habe ich – im Rahmen der Verabschiedung einer Kollegin – zuerst ein Gläschen Sekt bekommen und mich bereits sehr angeregt und angenehm mit künftigen Kollegen unterhalten und dann erst die Ernennungsurkunde unterschrieben.

Ein bisschen nachdenklich ist man als Neuankömmling natürlich in Bezug auf das Kollegium, denn damit steht und fällt viel Spaß an der Arbeit. Leider habe ich bei der Fülle der Eindrücke die Namen nicht alle behalten, sonst könnte ich jetzt sagen, welch netter Kollege meine Bedenken mit diesem Satz zerstreut hat: „Ich glaube, dass Sie hier glücklich werden.“ Bisher hat er Recht behalten.

Was gefällt Ihnen hier besonders?

Man sieht es dem Haus genau an, welche beruflichen Fertigkeiten hier ausgebildet werden. Ich mag die Präsentation der Arbeitsergebnisse in der Aula und im RiRi-Shop. Auch wenn ich Kunst und Gestaltung selbst nicht so gut kann, so sehe ich sie mir doch gerne an. Natürlich würde ich auch an einem Berufskolleg mit Schwerpunkt Elektrotechnik/ Mechatronik unterrichten, doch solange ich es mir aussuchen kann, bin ich lieber unter kreativen Leuten.

Mir sagt das Kollegium auch sehr zu. Es gibt interessante Menschen kennenzulernen, von denen ich viele bisher als hoch professionell, engagiert und zugleich mit einer gewissen Portion Gelassenheit wahrgenommen habe.

Was hätten Sie sich noch gewünscht?

Auf Anhieb fällt mir dazu nichts ein. Ein Stichwort fiel allerdings erst kürzlich. Da ich mich zu Hause so schlecht beim Schopfe packen und konzentriert arbeiten kann, wäre ein gut ausgestatteter, ruhiger Arbeitsplatz in der Schule gar keine schlechte Idee.

Text/Redaktion: Christine Mai

image_pdfimage_print