Die Polizei NRW richtet sich mit dieser Kampagne gezielt an Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 20 Jahren und zeigt ihnen die Unfallgefahren beim Autofahren.

„Überhöhte Geschwindigkeit, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, der Konsum von Alkohol und Drogen: Das sind in über 50 Prozent aller Fälle die Ursachen, warum Menschen im Straßenverkehr zu Tode kommen oder schwer verletzt werden.

Bei den Veranstaltungen in Schulen stehen die Emotionen im Vordergrund. Ziel ist es, bei den jungen Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und eine dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken.

Polizisten, Feuerwehrleute, Notfallseelsorger, Notärzte, Verkehrsunfallopfer oder deren Angehörige berichten von ihren Erfahrungen. Sie erzählen, was sie erlebt haben, wie sie sich gefühlt haben und welche Belastungen durch einen Unfall entstehen können.

Die Akteure verdeutlichen aber auch schonungslos ihre eigenen Grenzen. Es wird vermittelt, dass Verkehrsunfälle in den meisten Fällen passieren, weil die Fahrer Regeln missachten. Das heißt auch, dass man etwas dagegen tun kann. Den Schülern wird vor Augen geführt, dass sie Verantwortung tragen, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen. Dies gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für diejenigen, die sich zu ihm ins Auto setzen …“

Teilnehmer des CRASH-KURSES NRW - Realität erFAHREN

Die Veranstaltung in unserem Hause richtete sich an Auszubildende des dualen Systems: Fahrzeuglackierer_innen, der Maler- und Lackierer_innen, Verfahrensmechaniker_innen.

Es herrschte eine ungewöhnlich konzentrierte Atmosphäre. Keiner spielte mit seinem Smartphone, keiner störte durch  Zwischenrufe oder unangemessenes Verhalten. Die Schülerinnen und Schüler zeigten in folgenden Unterricht deutliche Betroffenheit und auch mich und meine Kollegen und Kolleginnen hat die Veranstaltung nachhaltig beschäftigt.

Danke an das Organisationsteam rund um Bettina Kunkel für dieses eindrucksvolle Event.

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