Bitte beachten Sie die Informationen zum Anmeldeverfahren.
Der Besuch dieses Bildungsgangs setzt ein Eignungsfeststellungs-Verfahren voraus, den so genannten »Aufnahmetest«. Informationen finden Sie in diesem Beitrag. Der nächste Aufnahmetest findet am 17. März 2010 statt.
Schüler dieses Bildungsgangs sind BAFög-berechtigt. Wir haben Adressen von BAFöG-Ämtern und allgemeine Informationen zum BAFöG für Sie zusammengestellt.
Interessant für Sie könnte eventuell unsere Liste an häufig gestellten Fragen sein, die wir für Sie zusammen gefasst und beantwortet haben. Sind dann noch Fragen offen, steht Ihnen ein Formular zur Verfügung, mit dem Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.
Der Bereich Multimedia hat sich neben den traditionellen Tätigkeiten der Grafikerin/des Grafikers (Printmedien, Text- und Bildgestaltung) als neuer, eigenständiger Bereich etabliert.
Die Ausbildung vermittelt die geforderte Qualifikation zur gestalterischen und organisatorischen Bewältigung von multimedialer Bild- und Tongestaltung.
Die Ausbildung vermittelt
Damit können Sie sich den Herausforderungen der Medienwelt gut gerüstet stellen und als kreative Kraft die Zukunft der Multimedia-Branche mitbestimmen. Die Stundentafel der GTA Medien liegen als PDF für Sie bereit.
Bestandteil der Ausbildung ist ein 12-wöchiges Betriebspraktikum. Eine Zusammenstellung relevanter Informationen zum Bildungsgang und die aktuellen Stundentafeln finden Sie in dieser Broschüre.
Der dreijährige Bildungsgang richtet sich an Bewerber, die an einer Hauptschule,
Realschule, an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule die Fachoberschulreife
erworben haben.Er bietet eine Berufsaubildung zur gestaltungstechnischen Assistentin/zum gestaltungstechnischen Assistenten und vermittelt gleichzeitig die allgemeine Fachhochschulreife (Doppelqualifikation).
Erwartet werden von Ihnen intensive Lernbereitschaft sowie der Wille zur kreativen Auseinandersetzung mit Gestaltungsaufgaben. Zudem benötigen Sie einen Computer zur häuslichen Vor- und Nachbereitung von schulischen Aufgabenstellungen; seine Spezifikationen werden in der ersten Schulwoche bekannt gegeben. Weitere Voraussetzung zur Aufnahme ist der Nachweis der gestalterischen Befähigung in einem Eignungsfeststellungsverfahren.
Das Aufnahmeverfahren findet jährlich ca. März oder April statt. Den exakten Termin finden Sie jeweils ab Mitte Januar oben auf dieser Seite.
Bevor Sie endgültig aufgenommen werden, wollen wir Sie näher
kennenlernen; deshalb bitten wir Sie, eine Arbeitsprobe nach Vorgabe
(Hausarbeit) anzufertigen und einen Test zur Überprüfung Ihrer
gestalterischen Fähigkeiten zu machen, außerdem möchten
wir ein informelles Gespräch mit Ihnen führen. Der Ablauf des
Aufnahmeverfahrens stellt sich wie folgt dar:
Ein Vordruck dieser Erklärung steht für Sie als PDF als bereit.
Nach ca. 4 Wochen: Schriftliche Benachrichtigung über
die Teilnahme/Nichtteilnahme am engeren Aufnahmeverfahren (Test und informelles
Gespräch).
Wenige Tage später: Engeres Aufnahmeverfahren
(Test und informelles Gespräch). Bringen Sie bitte mit: Bleistifte
unterschiedlicher Härte (B, HB, H) sowie Radiergummi. Papier wird
zur Verfügung gestellt. Im Test möchten wir einen Einblick
in Ihr Raumvorstellungsvermögen gewinnen.
Im ca. zehnminütigen informellen Gespräch sprechen wir mit
Ihnen über Ihre Hausarbeit sowie Ihren Test. Auch für diesen
Tag gilt: Nichterscheinen schliesst vom Aufnahmeverfahren aus.
Weitere 2 bis 3 Wochen später: Schriftliche
Zusage bzw. Absage der Aufnahme. Im Falle der Ablehnung besteht kein
Anspruch auf weitere Erläuterung.
Der 3-jährige Bildungsgang bietet einen doppelten Abschluss (Doppelqualifikation):
Für die Berufsabschlussprüfung legt die Bildungsgangkonferenz zu Beginn des letzten Ausbildungsjahres maximal vier Fächer, davon mindestens drei Fächer des fachlichen Schwerpunktes, als schriftliche Prüfungsfächer fest. In den letzten Jahren waren dies Gestaltungslehre, Audiovision und Medientechnik. Für die Fachhochschulreifeprüfung werden die drei Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik geprüft.
Die Ausbildung bietet ein qualitativ hochwertiges Sprungbrett sowohl für ein Berufsleben unmittelbar nach der Ausbildung, als auch für ein gestaltungsbezogenes Fachhochschulstudium bundesweit:
Weiterhin können Sie nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in der Fachoberschule in Klasse 13 die allgemeine Hochschulreife erwerben.