Training

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Parkour ist die Kunst der Fortbewegung. Somit gilt es Hindernisse auf seinem Weg effizient, flüssig und schnell zu überwinden. Die Philosophie hinter Parkour bezieht sich sowohl auf die physische, als auch auf die geistige Stärkung des Ausübenden. Da die Effizienz bei Parkour an erster Stelle steht, geht es nicht darum Hindernisse akrobatisch zu überwinden. Saltos mögen schön aussehen, jedoch erfüllen diese keinerlei Nutzen bei einer effizienten Fortbewegung. In Parkour sollen die Hindernisse ohne Hilfsmittel oder Veränderung der Umgebung überwunden werden. Eine Person die Parkour ausübt, wird "Traceur" (Der, der die Linie zieht) genannt.

Parkour ist kein Wettkampf. Somit gibt es keine Verlierer, sondern man motiviert sich selbst oder sich gegenseitig stärker zu werden. Stärker zu werden für sich selbst. Wie oft verbreitet, zeigen Videos Traceure über Hausdächer springen. Diese Videos repräsentieren oftmals nur eine Erfahrung von über 10 Jahren. Dies ist jedoch nicht das Ziel, wie viele es denken und sollte keine Aufforderung sein solche Sprünge nachzuahmen.

Man lernt bei Parkour relativ schnell seine Grenzen kennen und sollte sich nur langsam an schwierigere bzw. höhere Hindernisse heranwagen. Demnach ist es kein Problem als relativ untrainierter Parkour zu erlernen, weil man sich nur sehr langsam steigern sollte. Für Parkour wird keinerlei spezielle Ausrüstung benötigt. Ein Paar gute Schuhe sind vollkommen ausreichend. Mit der Zeit bekommt man ein immer besseres Gespür/Auge für Hindernisse und wenn man Parkour engagiert betreibt, sieht man bald an fast jeder Hausecke einen Platz zum Trainieren.

Für genaure Erklärungen zu den einzelnen Techniken folgen Sie bitte diesem Link: Grundtechniken

05.03.2007 Layout test


01.03.2007 Slices


26.02.2007 Bla, Bla

© Andreas Mass - 2007