Schulziele

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg umfasst Bildungsgänge im Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung sowie im Bereich Gestaltung von Medien:

  • Berufsschule für Bauten- und Objektbeschichter/innen, Fahrzeuglackierer/innen, Gestalter/innen für visuelles Marketing, Glaser/innen, Gold- und Silberschmiede/innen, Maler/innen und Lackierer/innen, Polster- und Dekorationsnäher/innen, Raumausstatter/innen, Technische Konfektionäre/innen, Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik,
  • den Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung, Fachbereich Gestaltung, Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung
  • die Berufsfachschule, Fachbereich Gestaltung, Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung
  • die Fachoberschule für Gestaltung, Klassen 11 und 12, 12B und 13
  • den Bildungsgang Gestaltungstechnische Assistentin/Gestaltungstechnischer Assistent – Grafikdesign und Objektdesign bzw. Medien und Kommunikation // Fachhochschulreife und
  • den Bildungsgang Gestaltungstechnische Assistentin/Gestaltungstechnischer Assistent // Allgemeine Hochschulreife (Berufliches Gymnasium)

Ziele aller Bildungsgänge sind, dass die Schülerinnen und Schülern

  • die Kompetenz ausbilden, an zunehmend international geprägten Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft teil zu nehmen und diese aktiv mit zu gestalten
  • in vollständigen Handlungen lernen, d. h. Lernsituationen analysieren, Handlungsschritte planen, ausführen, die Produkte präsentieren und die Lernergebnisse und -prozesse reflektieren und bewerten und
  • zunehmend selbst gesteuert lernen, d.h. die Fähigkeit erwerben, die wesentlichen Entscheidungen, was, wann, wie und woraufhin sie lernen, selbst zu treffen

und dadurch

  • umfassende berufliche, gesellschaftliche und personale Handlungskompetenz entwickeln
  • sich auf ein Lebens begleitendes Lernen vorbereiten und
  • die Kompetenz erwerben, in einer sich verändernden Gesellschaft ein erfolgreiches und gesundes Leben zu führen.

Neben dem Erwerb beruflicher Handlungskompetenz ermöglicht das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg, weiterführende Schulabschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur.

Unser Berufskolleg trägt den Namen Richard Riemerschmid, dem Leiter der Kölner Werkschulen von 1926 bis 1931. Er prägte das pädagogische Programm der Werkschulen, das auf der Verknüpfung von Gestaltung mit Handwerk und Technik, von Theorie und Praxis beruhte. Ebenso wie die Werkschulen verstehen wir Lernen als ganzheitliche Handlung vom Entwurf bis zur Ausführung.

Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg ist Projektschule »Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie«. Uns ist jede und jeder willkommen, unabhängig von der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität – ob lesbisch, schwul, bi, hetero oder transsexuell.

Wir akzeptieren keinerlei Diskriminierung, in welcher Form sie auch auftritt.

Wir sind davon überzeugt: Vielfalt in ihren unterschiedlichsten Formen ist eine Bereicherung unserer Schule und der Gesellschaft insgesamt.

Wir zeigen unser Engagement durch das öffentlich sichtbare Anbringen des Labels von Schule der Vielfalt an unserer Schule.

Wir führen Veranstaltungen zur Wertschätzung von Vielfalt sowie der Ablehnung von jeder Form der Diskriminierung durch und arbeiten daran, diese Thematik in den Unterricht zu integrieren. Wir geben jährlich öffentlich Auskunft über unsere Aktivitäten.

Beruflich orientiertes Lernen

Der Unterricht im Richard-Riemerschmid-Berufskolleg orientiert sich an beruflichen Handlungssituationen. Dies setzt eine entsprechende personelle und sachliche Ausstattung sowie die Fortbildung des Kollegiums voraus.

Kolleginnen und Kollegen des Richard-Riemerschmid-Berufskollegs intensivieren die bestehenden Kontakte zu den dualen Partnern und anderen Betrieben. Sie streben die Einrichtung von Ausbilder-Arbeitskreisen oder andere Formen der Zusammenarbeit mit ihnen an.

Grundlage des Unterrichts im Richard-Riemerschmid-Berufskolleg ist das Lernfeldkonzept bzw. ein weitgehend fachübergreifendes Lernen. In allen Bildungsgängen ist der Unterricht nach Lernsituationen organisiert.

Herausfordernde beruflich situierte und komplexe Aufgabenstellungen unterstützen die Schüleraktivität im Unterricht (SAHA)(1).

Sozialkooperative Arbeitsphasen sind wesentlicher Bestandteil des Unterrichts (SKAP)(2).

Lernen mit Computern

Der Einsatz von Computern unterstützt selbstgesteuertes Lernen, indem er stärker individualisierte Formen des Lernens ermöglicht. EDV-Programme sind unverzichtbares Produktionsmittel in den Medien gestaltenden Bildungsgängen. Das Lernen mit Computern fördert die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz beinhaltet die kritische Reflexion über Chancen und Risiken bei der Gestaltung und dem Einsatz von Medien.

In allen Unterrichtsräumen besteht die Möglichkeit zur Arbeit mit Rechnern sowie der Zugang zum schulinternen Netzwerk und zum Internet. Es bestehen Lern- und Arbeitsbereiche, in denen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer EDV-Arbeitsplätze zum Selbstlernen bzw. zur Unterrichtsvorbereitung nutzen können.

Alle Lehrerinnen und Lehrer verfügen über Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Nutzung des Internets sowie einer Textverarbeitungs- und einer Präsentationssoftware im Unterricht.

Die Lehrerinnen und Lehrer des berufsbezogenen Lernbereichs legen Wert auf die Aktualisierung ihrer Kenntnisse in der branchenüblichen Software und dem Einsatz im Unterricht.

Förderung und Differenzierung

Die Förderung der individuellen Anlagen aller Schülerinnen und Schüler ist Anliegen des Richard-Riemerschmid-Berufskollegs (ILIF) (3).

Jede einzelne Schülerin, jeder einzelne Schüler ist uns wichtig. Nach Möglichkeit soll jede Schülerin/jeder Schüler den von ihr/ihm besuchten Bildungsgang erfolgreich abschließen. Wir erfassen – zunächst in den Bildungsgängen Fachoberschule für Gestaltung und Gestaltungstechnische Assistentin/Gestaltungstechnischer Assistent // Fachhochschulreife die individuellen Gründe für den Abbruch des Schulbesuchs, um daraus Schlussfolgerungen für eine Verbesserung der Unterrichts- und  rziehungsarbeit zu ziehen (EGAL) (4).

Fördern setzt nicht nur bei Defiziten an, sondern stärkt vorhandene Kompetenzen jedes Einzelnen und baut diese aus. Die Schule erprobt alternative Formen der Dokumentation des Lernfortschritts, die sich an der Kompetenzentwicklung des Einzelnen orientieren, wie Lerntagebücher oder Portfolios.

Fördern bedingt Konzepte, die Lernen als individuelles Handeln begreifen. Selbstgesteuertes Lernen bietet die Chance zum individualisierten Lernen und schafft gleichzeitig für die Lehrerinnen und Lehrer Freiräume, um einzelne Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.

Durch die Ausweitung des Differenzierungsbereichs macht das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg verstärkt Angebote zur Förderung lernschwacher und bildungsbenachteiligter Schülerinnen und Schüler sowie leistungsstarker Schülerinnen und Schüler, die fachspezifische und berufsübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen wollen.

Die Unterstützung der Kompetenzentwicklung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf umfasst neben der Sprachförderung die Bereiche mathematisch-technisch-praktisches Denken und  Werteerziehung.

Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund ist ein besonderes Ziel des Richard-Riemerschmid Berufskollegs.

Teil des Unterstützungskonzepts ist ein Beratungsangebot in persönlichen Problemlagen sowie in der Entwicklung des individuellen Bildungsweges.

Das Verhalten der Lehrerinnen und Lehrer ist im Unterricht durch eine optimistische Haltung hinsichtlich der Fähigkeiten und dem Weiterkommen der Schülerinnen und Schüler und eine verständnisvolle Einstellung ihnen gegenüber geprägt. Die gleiche Haltung und die Bereitschaft zur Leistung erwartet das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg von den Schülerinnen und Schülern.

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg arbeitet aktiv im Verbund „Zukunftsschulen NRW – Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung“ mit, pflegt den Austausch mit den anderen Netzwerkschulen und öffnet sich für Besucherinnen und Besucher aus diesen.

Gute gesunde Schule

Das RRBK legt in besonderer Weise Wert auf gesundheitsfördernde und –präventive Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer im Alltag der Schule. Dies geschieht u.a. in den folgenden Arbeitsfeldern:

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit bietet mehrere Angebote an für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer: die Schülerberatung, Angebote zu Krisenintervention und -prävention, Elternarbeit, Unterstützung der Zusammenarbeit im Kollegium, bildungsgangbezogene Angebote bei besonderem sozialpädagogischen Förderbedarf.

Beratungsteam

Das Beratungsteam berät die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf ihre Persönlichkeitsentwicklung. In Zusammenarbeit mit den anderen Bildungsangeboten am RRBK bietet das Beratungsteam den Schülerinnen und Schülern Hilfestellungen für die Lebensgestaltung und Lebensbewältigung in beruflichen und privaten Lebensbereichen. Beratung ist damit ein Beitrag zu einer gesundheitsfördernden Schule. Arbeitsschwerpunkte sind „Beratung in persönlichen Problemlagen“, „Bildungsgangberatung“ und „Beratung in Mädchen- und Frauenfragen“.

Projekttage »Gesundheit – und mehr!«

Die regelmäßig durchgeführten Projekttage „Gesundheit – und mehr!“ machen sowohl berufsbezogene als auch berufsübergreifende Angebote der Gesundheitsförderung und sensibilisieren Schülerinnen und Schüler für das kostbare Gut „Gesundheit“. Über die Projekttage hinaus kooperiert das RRBK mit externen Anbietern zu unterschiedlichen Themen und Fragestellungen der Gesundheitsprävention. Suchtprävention ist im RRBK ein besonderes Anliegen. Ausgehend von den Projekttagen finden hierzu verschiedenste Unterrichtsprojekte statt, um Schülerinnen und Schülern Anlässe zu kritischer Reflexion eigener Konsummuster zu ermöglichen und Suchtprävention fest als Unterrichtsthema zu verankern.

Krisenteam

Das Krisenteam am RRBK erhält die Handlungsfähigkeit der Schule bei krisenhaften Ereignissen aufrecht. Die Aufgaben des Krisenteams umfassen die Bereiche:

  • Vorsorge: Aufbau von Krisenkompetenz, Prävention von Krisensituationen
  • Fürsorge: Schnelles und strukturiertes Krisenmanagement
  • Nachsorge: Umgang mit den Folgen einer Krise, Evaluation des Krisenmanagements, Weitervermittlung an externe Unterstützer.

Die o.g. Punkte bedingen eine „eingespielte“ Krisenarbeit. Aus diesem Grund kommt das Krisenteam in regelmäßigen Abständen zusammen, um sich durch unterschiedliche Fortbildungen weiter zu professionalisieren und um durch „Planspiele“ eine routinierte Krisenarbeit einzuüben.

Sport/Gesundheitsförderung

Der Sportunterricht am RRBK fördert durch elementare Erfahrungen und vielfältige Bewegungsangebote im Bereicht Sport und Gesundheit das Bewusstsein für und den Umgang mit dem eigenen Körper. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Sensibilisierung für berufliche Anforderungen und Belastungen. Außerdem unterstützt das Fach die Schülerinnen und Schüler bei einer sinnvollen sportlichen Freizeitgestaltung und beim Bemühen einer Gesundheitsförderung in den verschiedenen Lebensbereichen. Zur Unterstützung dieser Ausrichtung gibt es verschiedene bildungsgangübergreifende Aktivitäten, wie das gemeinsame Spielfest, die Gesundheitstage und die Schulskiwoche.

Sicherheitsbeauftragte

Die Sicherheitsbeauftragten machen Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler auf Unfall- und Gesundheitsgefahren in den unterschiedlichen Bereichen der Schule aufmerksam. Sie unterstützen die Schulleitung bei der Vermeidung von Gefährdungen, bei der Motivierung von Kolleginnen und Kollegen zu sicherheits- und gesundheitsbewusstem Verhalten und bei Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Dabei sensibilisieren sie alle in der Schule Tätigen für ein gesundheitsbewusstes Verhalten. Regelmäßige Befragungen des Kollegiums (der Schulgemeinde) begleiten und sichern eine kontinuierliche Entwicklung.

Gesundheitsfürsorge für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule

Am RRBK wird auf die Gesundheitsfürsorge für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeit großer Wert gelegt. Dazu gehört die kontinuierliche Verbesserung der Ausstattung der verschiedenen Arbeitsplätze in der Schule genauso wie Risikoanalysen und Fortbildungsangebote für alle im Schulhaus arbeitenden Menschen.

Pädagogische Professionalität

Die Lehrerinnen und Lehrer legen Wert auf ihre pädagogische Professionalität und deren ständige Verbesserung. Dies umfasst ihr Fachwissen, ihr Berufswissen, Berufssprache, Handlungsrepertoire und Berufsethos als Lehrerinnen und Lehrer, ihre kommunikative Kompetenz, die Selbstevaluation sowie die Kooperation mit anderen Lehrerinnen und Lehrern. In Qualitätszirkeln (UQZ) besuchen sich 5 Lehrerinnen und Lehrer gegenseitig im Unterricht und geben sich vertrauensvoll Feedback. Sie erhalten Unterstützung durch die Möglichkeit zur kollegialen Fallberatung und durch Evaluationsberater.

Die Lehrerinnen und Lehrer verstehen sich als Initiator/in, Lernberater/in und Begleiter/in von Lernprozessen. Sie nehmen ihre Rolle als Erzieher/in wahr, indem sie Vorbilder sind und zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Dazu gehören Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Sorgfalt, Selbstständigkeit und Kreativität, Team- und Konfliktfähigkeit sowie Kritikfähigkeit.

Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an der Entwicklung der pädagogischen Professionalität, den Zielsetzungen der Schulentwicklung und den Bedarfsplanungen der Bildungsgänge. Die Verwendung des zur Verfügung stehenden Fortbildungsbudgets wird in einem transparenten Verfahren vereinbart. Alle Fortbildungsveranstaltungen werden evaluiert.

Teamarbeit

Lehrerinnen und Lehrer arbeiten in bildungsgangbezogenen Teams zusammen. Sie entwickeln unter Einbeziehung aller Lernbereiche das Bildungsgangprofil, Lernsituationen und die sich daraus ergebenden didaktischen Jahresplanungen, stimmen die Durchführung ab und evaluieren sie. Sie treffen Vereinbarungen zu Unterrichtsmethoden, zur Lernerfolgsüberprüfung und zur Lernorganisation (z.B. Fachraumbedarf, Einsatz der Lehrkräfte, Lehr- und Lernmittel).

Die didaktische Jahresplanung und die Vereinbarungen werden schriftlich dokumentiert.

Ziele der Teamarbeit sind außerdem Arbeitserleichterung, Anregung, Klärung, Ermutigung und gegenseitige Unterstützung.

Kommunikation und Information

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg legt Wert auf Kommunikation und umfassende Information im Verhältnis zwischen Schulleitung und Lehrerinnen und Lehrern, zwischen Schüler- , Eltern- und Lehrerschaft, innerhalb des Kollegiums sowie zwischen Schule und ihren externen Partnern.

Verantwortung und Kompetenzen der Schulleitung, der Bildungsgangkoordinatoren, der Teams von Lehrerinnen und Lehrern oder auch einzelner Kolleginnen oder Kollegen sind im Organigramm und den dazu gehörigen Aufgabenbeschreibungen dokumentiert.

In der erweiterten Schulleitung werden bildungsgangbezogene und –übergreifende Prozesse abgestimmt.

Schulentwicklungsprozesse werden von der Steuergruppe koordiniert und von Projektgruppen vorbereitet und durchgeführt. Definition, Organisation und Steuerung der Projekte zur Erreichung der vereinbarten Ziele erfolgen mit Methoden des Projektmanagements (POSE) (6).

Alle wesentlichen pädagogischen und organisatorischen Vereinbarungen bzw. Verfahrensregelungen sind dokumentiert und allgemein zugänglich.

Kooperation

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg pflegt die Zusammenarbeit mit allen an beruflicher Bildung beteiligten Partnern. Für den Teilzeitbereich sind dies die Betriebe, die überbetrieblichen Ausbildungsstätten, Kammern und andere Träger der beruflichen Bildung, für den Vollzeitbereich die Fachhochschulen, die Hochschulen und die Betriebe aus dem Bereich Gestaltung, Medien und Kommunikation. Ziel ist, durch die Abstimmung innerhalb des dualen Systems die Qualität der Berufsausbildung zu verbessern und den Unterricht so zu entwickeln, dass er sich an den notwendigen Kompetenzen für eine Berufstätigkeit oder ein Studium orientiert. Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg fördert die Wahrnehmung der Interessen und die aktive Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten.

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg verbessert die internen Kooperations- und Kommunikationsprozesse. Basis dafür ist die gegenseitige Anerkennung, Freundlichkeit und Bereitschaft zur Mitarbeit aller in Unterricht und Verwaltung Tätigen.

Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg arbeitet mit beruflichen Schulen in Europa zusammen. Dabei werden der Schüleraustausch sowie der Lehreraustausch und die Durchführung von Praktika im Partnerland ermöglicht. Das Berufskolleg fördert die Bereitschaft, Fremdsprachen zu lernen, berufliche Kompetenzen zu erweitern und beteiligt sich an internationalen Projekten zur Schulentwicklung. Ziel ist, Europa in seiner kulturellen Vielfalt zu erleben, die Kommunikation zu fördern, die Möglichkeiten des europäischen Arbeitsmarktes wahrzunehmen und unterschiedliche Berufsbildungssysteme kennen zu lernen.

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(1) SAHA – Schüleraktivierung durch herausfordernde Aufgabenstellungen (vgl. Zielvereinbarungen zur Schulentwicklung zwischen Schulleitung und den Bildungsgängen 2013 – 2015)
(2) SKAP – Sozial-kooperative Arbeitsphasen (vgl. Zielvereinbarungen zur Schulentwicklung zwischen Schulleitung und den Bildungsgängen 2013 – 2015)
(3) ILIF – Individualisiertes Lernen und individuelles Fördern (vgl. Zielvereinbarungen zur Schulentwicklung zwischen Schulleitung und den Bildungsgängen 2013 – 2015)
(4) EGAL – Erfassung der Gründe für den Abbruch schulischen Lernens (vgl. Zielvereinbarungen zur Schulentwicklung zwischen Schulleitung und den Bildungsgängen 2013 – 2015)
(5) UQZ – Unterrichtsbezogene Qualitätszirkel (vgl. Zielvereinbarungen zur Schulentwicklung zwischen Schulleitung und den Bildungsgängen 2013 – 2015)
(6) POSE – Projektorientierte Schulentwicklung

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Ansprechpartner

Schulleiter
OStD Bernd Schäfer

Stellvertr. Schulleiter
StD Dirk Kühlert

Termine

Download des aktuellen Terminplans: Schuljahr 2016/2017 (PDF, 86 KB).
Stand: 22.08.2016

Nutzungsordnung

… zum Einsatz von Informationstechnologie durch die Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen:
Download (360 KB)

Informationen für Betriebe

Einschulungs-, Prüfungstermine und Blockzeiten der Auszubildenden finden Sie auf dieser Seite.

Öffnungszeiten des Schulsekretariats

Sekretärin
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Freitag: 7.30–12.00 Uhr

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Schließfächer für Schüler

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