Autor: C. M.

Erasmus+ Mobilität – Unsere Auszubildenden in Trondheim

Für unsere Auszubildenden ist es immer wieder bereichernd, über den Tellerrand des eigenen Betriebs hinaus zu schauen. Das ermöglichen wir ihnen. Und so zog es unseren Werkstattlehrer Sadettin Öz mit fünf Auszubildenden der Mittelstufe der Fahrzeuglackierer nach Norwegen, wo sie in Betrieben praktisch gearbeitet haben. Gleichzeitig hat Herr Öz auch eine Art Schulpraktikum absolviert, um sich vor Ort mit norwegischen Kollegen über die Vernetzung von Theorie und Praxis in der Schulausbildung auszutauschen. Mit neuen Erkenntnissen im Koffer kamen die Nordlichter zurück. Die Auszubildenden waren vor allem vom entspannten Arbeitsklima angetan, Sadettin Öz von der norwegischen Teamarbeit. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er halt was erzählen.

G11-1 des RRBK gewinnt zwei Buchpreise beim Schülerwettbewerb der bpb

Bei ihrer ersten Teilnahme am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gewann die Klasse G11-1 des RRBK im Fach GmG zwei Buchpreise. In der Kategorie „Politik brandaktuell“ erarbeiteten die Schüler im vergangenen Jahr Beiträge, die die Jury der bpb überzeugten, u.a. zu Themen wie Waffenhandel oder Neokolonialismus. Unter Anleitung von Herrn Höfeld sowie in Eigenregie interviewten sie zahlreiche Menschen auf der Straße, befragten Experten an der Universität Bonn, führten umfangreiche Recherchen am renommierten Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung durch und hielten ihre Ergebnisse in schriftlicher Form oder als Videobeitrag fest. Auch wenn es weder die große Reise nach Prag oder Paris noch die finanziell lukrativen Hauptpreise waren, so können die Schüler doch auf ihre Leistung stolz sein! Redaktion: Moritz Höfeld

Tia Tast und Sanna Riissanen

Erasmus+ Mobilität

Seit dem 15.1. 2018 absolvieren zwei finnische Praktikantinnen ihr achtwöchiges Berufspraktikum des Media and Publishing-Programms, analog zu unseren Gestaltungstechnischen Assistenten, bei der Stadtrevue und Holymesh. Letzteres ist eine Agentur, die sich auf das Marketing für Youtuber spezialisiert hat – ein brandneuer Beruf auf dem Markt der Internet-möglichkeiten. Die Möglichkeit, Teile der Ausbildung im europäischen Ausland erfahren zu können, ist eine einmalige Chance, über den eigenen Ausbildungstellerrand blicken zu können. Tia Tast und Sanna Riissanen vom Helsinki vocational Colleg haben diese Chance ergriffen und finden ihre bisherige Zeit in Köln genau das: Einmalig.

Die IFK bei der Potentialanalyse

Tja – hier angekommen, aber was nun? Ein Angebot des Jobcenters ermöglicht es unseren Schüler*innen der IFK genau das herauszufinden: nämlich wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Handwerkliches Geschick, logisches Denkvermögen und Frustrationstoleranz sind einige der Schwerpunkte, die in der so genannten Potentialanalyse beleuchtet werden, um den jungen Menschen eine Richtung aufzuzeigen, in welche Richtung sie sich entwickeln können. Unsere Schüler*innen waren begeistert. Und auch für uns Lehrkräfte war es schön, die IFK mal außerhalb der Unterrichtsräume beobachten zu können.

01.02.2018: G11-1 und G11-2 erkunden die Brühler Schlösser

G11-1 und G11-2 erkunden die Brühler Schlösser

Zum Abschluss des letzten Schulhalbjahres fuhren die Klassen G11-1 und G11-2 des RRBK mit ihrem GmG-Lehrer, Herr Höfeld, nach Brühl, um den weitläufigen Schlosspark zu entdecken. Für viele Schüler war es der erste Besuch dieser geschichtsträchtigen UNESCO-Welterbestätte vor ihrer Haustür. Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust gehören zu den bedeutendsten Bauwerken des Barocks und Rokokos in Deutschland und dienten lange Zeit als idealer Ort für Staatsempfänge in der Nähe der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Auch die Anlagen um die Schlösser wurden wegen ihrer hervorragenden Qualität und historischen Bedeutung als Teil der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas klassifiziert. So bot dieser Ausflug bei strahlendem Sonnenschein nicht nur die Möglichkeit, das Schulhalbjahr in schönem Rahmen ausklingen zu lassen, sondern – pädagogisch wertvoll – auch die Möglichkeit des interdisziplinären Lernens. Redaktion: Moritz Höfeld