Autor: H. K.

Abschlussfeier der Vollzeitklassen 2019

129 frischgebackene (Fach)Abiturient*innen

Im Schuljahr 2018/19 können wir insgesamt 128 Schüler*innen unseres Berufskollegs den Zugang zu einer Fachhochschule oder Universität ermöglichen. In seiner Abschiedsrede an die Absolvent*innen greift unser Schulleiter Bernd Schäfer ein persönliches Erlebnis auf – seinen Besuch bei der diesjährigen lit.COLOGNE. Dort diskutierten der Soziologe Hartmut Rosa und der Wissenschaftsjournalist Ulrich Schnabel über Zuversicht.

Alkoholpräventionsparcours

»Das letzte Bier war schlecht. Meint mein Kater.«

In Kooperation mit der JugendSuchtBeratungsstelle organisierten unsere Schulsozialarbeiterin Jutta Thamke und die Beratungslehrerinnen Alexandra Mertens und Jessica Nolde einen Alkoholpräventionsparcours der besonderen Art. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Gesundheitswoche Alkohol statt und hatte das Schwerpunktthema „Kein Alkohol am Arbeitsplatz“. Schüler*innen aus der dualen Ausbildung hatten die Möglichkeit anhand eines Ablaufplans verschiedenen Stationen zu durchlaufen. Die Stationen bestanden aus einem Mix von spannenden Mitmachaktionen und der ruhigen persönlichen Auseinandersetzung. Einen großen optischen Anreiz bot das selbsterstellte Quiz in Form einer Bierkastenpyramide. Fragen und Antworten zum Thema Alkohol mussten in den Flaschen erstmal gesucht und gefunden werden. „Und wie war das nochmal mit den Japanerinnen. Vertragen die wirklich weniger Alkohol, weil sie so viel Sushi essen oder liegt es doch am fehlenden Enzym?“  Interessante Fragen, die es dort zu klären gab. Während beim Quiz echtes Wissen gefragt war, setzte die Rauschbrillenstation auf das persönliche Erleben. Das Gefühl der Verunsicherung und der eingeschränkten Kontrolle über Körper und Körperfunktionen war  …

Prakikum Dänemark: Dana Zimmermann

Erasmus+ Mobilität: Dana Zimmermann (AS3M1) in Aalborg / Dänemark

Die ersten Tage im Praktikum waren schon sehr aufregend, denn man macht sich viele Gedanken darüber wie wohl die Menschen sind, wie man mit der Sprache zurecht kommen wird, aber ich habe ziemlich schnell feststellen dürfen, dass hier alle sehr nett sind und immer jemand da ist, der einem weiterhilft. Am Anfang war es eine Herausforderung, vor allem wenn man noch ganz allein ohne Freunde in ein fremdes Land reist, aber so habe ich auch wirklich gelernt meine Sprache zu verbessern und bin sehr froh, dass alle sehr geduldig mit mir waren. Auf der Arbeit ist es insgesamt auch sehr familiär um es so zu formulieren, im Büro ist immer was los es wird viel zusammen gearbeitet. Meine Aufgaben sind insgesamt sehr abwechslungsreich, was sehr angenehm ist, wenn man so viel am Schreibtisch sitzt. Am Anfang haben wir noch viel zusammengearbeitet und mir wurde geholfen mittlerweile nehme ich schon größere Aufgaben eigenständig an wie zum  …

Jood Khayal in Istanbul

Erasmus+ Mobilität: Jood Khayal (AS3M1) in Istanbul / Türkei

Ein Auslandspraktikum zu absolvieren, ist eine der größten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Die Aufregung, der Eifer gab mir das Gefühl, dass ich keine Ahnung hatte, worauf ich mich einlasse. Ich hatte ein paar Optionen, die ich zu diesem Zeitpunkt in Betracht zog. Am Ende habe ich die beste Wahl getroffen, die mich zu Erfahrung und noch mehr Engagement im Grafikdesign führt. Ein Praktikant zu sein ist kein einfacher Job. Es gibt viel zu lernen in kurzer Zeit. Die Erwartungen können manchmal hoch sein und ich musste erkennen, dass ein Arbeitgeber viel Zeit investiert, um mich für eine Stelle auf Arbeitsebene fit zu machen. Ich bin eine Person, die viele Situationen persönlich nimmt, aber ich musste erkennen, dass ich mich nicht so leicht aufregen kann und bereit sein muss, die Überstunden zu machen und zu zeigen, dass ich wirklich leidenschaftlich bin. Auf der anderen Seite finde ich heraus, dass ich wirklich etwas genieße, worauf  …

Schulabbrüche verhindern - Schulabschlüsse ermöglichen

Schulabbrüche verhindern – Schulabschlüsse ermöglichen

In einem Netzwerk arbeiten Schulen aus dem Regierungsbezirk Köln zusammen, die ein Interesse an gemeinsamen Themen haben. Unser Netzwerk wird von einer Grundidee getragen. Es möchte die Einstellung derjenigen stärken, die keine Schülerin und keinen Schüler abschreiben. Nicht das – leider immer noch – lehrertypische Aufzeigen von Fehlern und Grenzen, sondern das positive Bestärken gerade derjenigen Schüler*innen, die mit einem schwierigen Hintergrund in unsere Schulen kommen, macht Entwicklung möglich.