Alle Artikel in: FOS 11/12

Schülerwettbewerb BpB mit dem Video „Ehe für alle“

Schülerwettbewerb BpB mit dem Video »Ehe für alle«

Die Klasse G11-2 des RRBK nimmt in diesem Jahr im Fach GmG mit einem besonderen Beitrag am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) teil. Mit viel Engagement in Schule und Freizeit erstellten zehn Schüler ein exzellentes sechsminütiges Video zum selbst gewählten Thema „Ehe für alle“. Sie gingen der Frage nach, welchen Diskriminierung-serfahrungen die LGBTQ-Community in Köln trotz Einführung der Ehe für homosexuelle Paare am 01. Oktober 2017 weiterhin ausgesetzt ist. Dazu führten sie eine Umfrage mit fast 200 Teilnehmern durch, befragten Betroffene und hielten dies alles mit professionellem Kameraequipment, inklusive umfangreicher Video- und Tonbearbeitung fest. Hinweis: Auf älteren Computern kann es aufgrund der hohen Videoqualität sinnvoll sein, die Auflösung beim Abspielen zu reduzieren. (HÖF) Hier ist der Videolink. Passwort: Heinrichstraße51 Redaktion: Moritz Höfelt

Erasmus+ Mobilität: Mike Ostrovsky und Jakub Dudczak (G12.1) in Kattowitz

Erasmus+ Mobilität: Mike Ostrovsky und Jakub Dudczak (G12.1) in Kattowitz

Mitte Juni begann die Reise nach Kattowitz und somit auch unser Praktikum im städtischem Kulturzentrum, wo wir Hauptsächlich Plakate für kommende Veranstaltungen in Kattowitz gestaltet haben. Im Praktikum haben wir gelernt schneller, effektiver und vor allem selbstständiger zu arbeiten. Unsere Fähigkeiten bei der Nutzung von Programmen der Adobe Reihe sind auch um einiges besser geworden.

24.9.-29.9.2017: Die FOS 12 auf den Spuren von Kafka in Prag

Die FOS 12 auf den Spuren von Kafka in Prag

Es ist immer wieder aufregend, den Lernort Schule auszulagern. Für die diesjährige FOS 12 ging es deshalb im Rahmen einer Studienfahrt nach Prag. 37 Schülerinnen und Schüler erkundeten vom 24.9.-29.9.2017 unter der Anleitung von Christine Mai und Hartmut Rösler die Prager Altstadt. Im Deutschunterricht steht Franz Kafkas Verwandlung auf dem diesjährigen Lehrprogramm- wo lässt sich Kafkas Geist besser erfassen als in seinem Geburts-, Lebens- und Schaffensort? Aber auch andere Unterrichtsinhalte schlugen sich in Prag nieder – so wurden für das Fach Mediendesign einzelne Sehenswürdigkeiten werbewirksam in Szene gesetzt. Das strahlende Frühherbstwetter lieferte hierfür hervorragende Lichtverhältnisse um die pittoreske Kulisse der Altstadt in Prag adäquat zu beleuchten und somit das Rohmaterial für den Werbefilm aufzunehmen. Ein Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers in Theresienstadt setzte einen weiteren Schwerpunkt der Exkursion. Denn dafür zu sorgen, dass die Erinnerung an die Greultaten des Dritten Reichs auch für nachwachsende Generationen für immer im Gedächtnis bleiben, gehört mit zu dem Bildungsauftrag, den  …

Die FOS 11-2 im EX-Industriemoloch

Die FOS 11-2 im EX-Industriemoloch

Nicht alle in der FOS 11.2 wussten, was für ein Industriemoloch das Ruhrgebiet einmal gewesen ist. Nach der Exkursion an den Rhein-Herne-Kanal sahen wir die Welt mit anderen Augen. Das liegt auch an der phantastischen Ausstellung über die Naturwunder unserer Erde. Im Panoramaufzug gleiten wir, begleitet von sphärischen Klängen, an einer pfiffig animierten Weltkugel vorbei, die aus Satelitenaufnahmen zusammengesetzt wird; einschließlich der Wolkenformationen und der gerafften Tag- und Nachtwechsel.  Wir werden in dem Wissen bestärkt, dass wir nur diese eine Welt haben. Mal schauen, welche Gespräche sich aus diesem Schulausflug mit den Schülerinnen und Schülern noch ergeben. Glück auf!

26.2.2016: Szenisches Spiel FOS 12-1 und 12-2

Szenisches Spiel FOS 12-1 und 12-2

In der Aula des RRBK nahmen ca. 100 Schülerinnen und Schüler an einer Offenen Probe teil: In Szenen gesetzt wurde Christians Krachts Prüfungs-Roman „Faserland“. Er beschreibt die Reise eines namenlosen Protagonisten durch Deutschland. Auf seinen Etappen auf Sylt, in Hamburg und München begegnet der Anti-Held Freunden und gerät in Situationen, die ihn mit der Frage konfrontieren, was von Bedeutung ist. „Faserland“ stellt auch eine Reise zum Wesentlichen des eigenen Lebens dar. Diese Aspekte wurden auf die Bühne gebracht. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen Dialoge, schrieben Szenen und setzten sie auf der Bühne unserer Aula um. Uns Alle Beteiligte überraschte die schauspielerische Präsenz, die einige SuS aus den Klassen erreichten. Wir wurden darin bestärkt, dass wir als Schule den Schülerinnen und Schülern den Raum zur Verfügung stellen müssen, in dem sie dann über sich hinaus wachsen können. In der Schule zu arbeiten und Freizeit kreativ einzusetzen: das geschah an zwei langen Probewochenenden von Freitag bis Sonntag  …